An dieser Stelle noch einige Anmerkungen aus der letzten Bürgerschaftssitzung.

Erstmalig wurde die Sitzung am 6.7.aufgezeichnet, nachdem die Bürgerschaft von ihrem Präsidenten Peter Paul dazu aufgefordert worden war, in geheimer Abstimmung über Aufzeichnung und Ausstrahlung der Sitzung zu entscheiden.
Mit 27 Zustimmungen wurde der Antrag bei leider auch 9 Ablehnungen angenommen.

Leider nicht angenommen worden ist unser Antrag zur Beteiligung der Stralsunder an der Haushaltsdiskussion der Hansestadt. Trotz ausführlicher Antragsbegründung durch Mathias Miseler und engagierter Fürsprache von Seiten der Bündnisgrünen und der Linken offenen Liste, war es der CDU/FDP-Fraktion und den Bürgern für Stralsund leider nicht zu vermitteln, weshalb sich die Stralsunder mit Ideen, Erwartungen und Kommentaren an der Haushaltsgestaltung beteiligen können sollten. Beide Fraktionen fanden, es gebe bereits genügend Informationen und Transparenz für die Bürger.

So viel zum Thema Transparenz.

Leider auch nicht angenommen worden ist unser Antrag zur Ausstattung von Müllbehältern mit Pfandringen. Schade!
Die Pfandringe hätten für mehr Sauberkeit gesorgt und Sammlern die Möglichkeit eröffnet, die Flaschen unkompliziert mitzunehmen.

Angenommen wurde unser Antrag zur Einführung einer landesweiten Ehrenamskarte.
(Vgl. OZ vom 5.7.2017, SPD setzt aufs Land)

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