Und noch ein Nachtrag zur Bürgerschaftssitzung am 6.7.:

Neben den Anträgen zur Beteiligung der Stralsunder an der Haushaltsdiskussion, zur Einführung einer Ehrenamtskarte des Landes und zur Ausrüstung von Müllbehältern mit Pfandringen hatten wir Anfragen zur Sicherheit auf dem Weg zum Strandbad und zur Beteiligung der Hansestadt am Wettbewerb "Seniorenfreundliche Städte und Gemeinden" eingereicht.

Während uns die positive Antwort auf die letzte der beiden Fragen heute schriftlich zugegangen ist, wurde uns zur Sicherheit auf der Zuwegung zum Strandbad erklärt, dass für den Verkehr auf dem Casper-David-Friedrich-Weg die unterschiedlichen Belange von Fußgängern, Radfahrern, Autofahrern, Anwohnern und Klinikum berücksichtigt werden müssten und durch die Mehrfachbelastung Konfliktsituationen entständen. Es sei bekannt, dass dadurch das Ziel der Verkehrsberuhigung nicht konsequent erreicht werde. Man wolle aber nun durch entsprechende Beschilderung der Großen Parower Straße den Autoverkehr in diesem Bereich reduzieren, so die Auskunft der Verwaltung.

Wir hoffen auf Erfolg und werden die Sache natürlich im Auge behalten.


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