Die SPD-Fraktion schloss sich im Vorfeld dem Antrag der GRÜNEN an. Bei der Abstimmung konnte jedoch keine qualifizierte Mehrheit der anwesenden Bürgerschaftsmitglieder erreicht werden. Somit scheiterte der gemeinsame Antrag, bei der Neubesetzung der Geschäftsführer-Stelle der SWG mehr Transparenz zu ermöglichen.

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