Peter Fürst, Chef der Stralsunder Wirtschaftsförderung, hatte zuvor als Gast einer komplett digitalen Fraktionssitzung dazu berichtet. „Sobald das laufende Gutachten ergeben hat, dass Ankauf und Sanierung des Schiffes durch die Fördermittel gesichert sind, geht die Sache in die Bürgerschaft.“ 

„Alle vorliegenden Zahlen und Daten müssen dann eingehend bewertet und vielleicht verbleibende Risiken abgewogen werden“, so Ute Bartel, „eine klassische Aufgabe der Bürgerschaft, die gerade auch für solche Prozesse von den Stralsunderinnen und Stralsundern gewählt worden ist“. Dies könne ein einfacher Ja-Nein-Bürgerentscheid, wie er vereinzelt gefordert wird, nicht leisten, war sich die Fraktion einig. 


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